500 Besucher feiern beeindruckenden LandFrauentag
In diesem Jahr stand der LandFrauentag ganz im Zeichen der Kultur. Die Kreisvorsitzende Gerlinde Eschemann konnte im ausgebuchten KulturWerk in Wissen unter 500 gutgelaunten Besuchern Landrat Dr. Peter Enders, den scheidenden Landtagsabgeordneten Michael Wäschenbach, den Wissener Bürgermeister Berno Neuhoff und weitere Vertreter der Verbandsgemeinden des Kreises, sowie die stellvertretende Vorsitzende des Landes-LandFrauenverbandes, Melissa Lahm begrüßen. Ein weiterer Gruß galt der SWR-Gartenexpertin Heike Boomgaarden und ihrem Mann Werner Ollig, die die LandFrauen bereits seit fünf Jahren fachmännisch und freundschaftlich begleiten. Nach kurzen Grußworten konnte Gerlinde Eschemann eine LandFrau für ihr besonderes Engagement ehren. Nach über 20-jähriger Tätigkeit schied Elke Grins aus dem Vorstand des Bezirkes Betzdorf aus. Mit einer Urkunde und einem Blumengruß wurde ihr stellvertretend für weitere Damen, die leider nicht anwesend sein konnten, für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement gedankt.
Dann war die Bühne frei für den Hauptact des Abends, die feine Herrenband @coustics. Bereits beim zweiten Stück hielt es die Zuschauer nicht mehr auf ihren Stühlen. Die vier Vollblutmusiker, jeder mit markanter Stimme, brachten mit viel Spielfreude Hits aus fünf Jahrzehnten auf die Bühne. Auf ihre ganz eigene Weise interpretierten sie Rockiges und Besinnliches – von Rudi Schuricke bis Queen. Bernd Gudernatsch führte dazu mit Witz und Charme durch das Programm. Die Gäste lohnten den Einsatz mit frenetischem Beifall und erst nach mehreren Zugaben durfte die Band die Bühne verlassen.
In der Pause verwöhnte der Partyservice Schuhmacher mit kulinarischen Leckereien. Der Abend endete mit vielen Dankeschöns und einem besonderen Lob : Die LandFrauen sind ein wertvoller Aktivposten in unserer Gesellschaft.
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LandFrauen „Frischer Wind“ auf Gartentour in Belgien
Ein ganzer Reisebus voller Gartenfreund*innen macht sich mit SWR-Gartenexpertin Heike Boomgaarden auf den Weg nach Belgien. Bei strahlendem Sonnenschein werden vier wunderschöne Park- und Gartenanlagen besucht. Den Anfang machte der Sint-Donatus-Park in Leuven, ein Stadtpark im englischen Landschaftsstil angelegt. Der Park fügt sich nahtlos in die historische Altstadt Leuvens ein, so dass sich auch ein Spaziergang durch die Altstadt anbot. Weiter ging es zum Nationalen Botanischen Garten von Meise, der sich eingebettet in einen 92 ha großen traumhaften Landschaftspark befindet, zu dem auch das ehemalige Königsschloss Bouchout gehört. Nach einer Übernachtung in Brüssel stand am nächsten Tag der private Garten „La Feuillerie“ in Celles, ein verwunschenes Kleinod, auf dem Programm sowie als krönender Abschluss die Gärten von Annevoi, eine im 18. Jahrhundert angelegte Wassergärtenanlage. Heike Boomgaarden führte die große Gruppe mit unglaublichem Fachwissen in ihrer bekannt fröhlichen Art durch die Gärten, so dass am Ende der Reise feststand: Im nächsten Jahr gibt es eine Wiederholung!
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Zweite Westerwälder LandFrauen-Messe war ein voller Erfolg
Die Messe präsentierte eine breite Palette regional hergestellten Kunsthandwerks. Die Angebote reichen von genähten Produkten über Töpferwaren bis hin zu Strickwaren und bildender Kunst. Ergänzt wurde das Programm durch Mitmachaktionen für Jung und Alt, und informative Fachvorträge. Für das leibliche Wohl sorgten Stände des Westerwälder Naturgenusses, darunter die Westerwald Brauerei und die Birkenhof Brennerei. Zauberer Tim Salabim begeisterte mit zwei kostenfreien Shows für Kinder, während Erwachsene die Messe erkunden konnten. Mitmach-Aktionen des Keramikmuseums Westerwald und des Landschafts-museums in Hachenburg rundeten den Tag ab. Das Rahmenprogramm umfasste spannende Fachvorträge zu aktuellen Themen. Peggy Stüber sprach über "Immobilien ist Frauensache", während Yvonne Riede von der Milchwirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft Bad Kreuznach über "Milch in der Gesellschaft: Fakten, Mythen und Trends" referierte. Weitere Vorträge zu Gesundheit, Sport, Ernährung und Fitness waren ebenfalls geplant. Stefan Preker von der Ölmühle Gilles aus Bonefeld sprach über gesunde Fette und Omega-3-Fettsäuren.
Der Landrat des Westerwaldkreises, Achim Schwickert eröffnete die Messe auch im Namen seiner beiden Kollegen aus Neuwied und Altenkirchen. Er hob die wichtige Rolle der LandFrauenverbände in der Region hervor und freute sich sichtlich über die große Resonanz der Messe. Nach Grußworten der Vorsitzenden des Landesverbandes Rheinland-Nassau, Gudrun Breuer und der Bürgermeisterin von Wirges, Alexandra Marzi erfreuten die Kinder- und Jugendtanzgruppe "Tanzalarm Staudt" sowie die Westwood-Gospels mit einem ABBA-Medley das Publikum.
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Katja Dörner gibt spannende Einblicke in politische Zusammenhänge
Die Vorsitzende der LandFrauen, Gerlinde Eschemann, konnte zum Politischen Abend der LandFrauen auch einige Direktkandidaten zum rheinland-pfälzischen Landtag sowie Vertreter der Kommunen im Kreis Altenkirchen begrüßen. Den Kandidaten gab sie als Kernanliegen der LandFrauen konkrete Aufgaben mit auf den Weg nach Mainz, nämlich den Wunsch, die Anliegen der Bürger unserer Region wahrzunehmen, Bildung und medizinische Versorgung zu sichern, Ressourcen zu schonen und das Klima zu schützen sowie ehrenamtliches Engagement zu würdigen und zu schätzen.
Katja Dörner, ehemalige Oberbürgermeisterin von Bonn, ging in ihrem Vortrag gleich auf einige der Kernanliegen ein und verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig ehrenamtliches Engagement gerade auch für unsere Demokratie ist. Sie appellierte an alle politisch Verantwortlichen, gemeinsam Lösungswege zu suchen, nicht den schnellen Punkt zu machen, sondern in der Sache miteinander zu diskutieren und auch parteiübergreifend Wege zu suchen, die ein Problem wirklich lösen. Dabei muss die Leistung der Kommunen und deren ausreichende finanzielle Ausstattung im Auge gehalten werden. Ein besonderes Problem sah sie in der zunehmenden Verbreitung von Hass und Hetze in den sozialen Medien und dachte laut über eine angemessene Regulierung nach. Jungen Menschen sollte ein Forum geboten werden, wo sie sich nach ihren Vorstellungen einbringen können. Sie stellte hier kurz den in ihrer Amtszeit eingerichteten Kinder- und Jugendbeirat der Stadt Bonn vor, der sich bereits nach kurzer Anlaufzeit zu einem Gremium entwickelt hat, in dem rege diskutiert und Anträge an den Stadtrat erarbeitet werden.
Last but not least ging es um das Rollenbild der Frau. In den meisten Köpfen herrscht noch keine Gleichberechtigung. Es wurde deutlich, dass es für Frauen auch in heutiger Zeit noch schwierig ist, Karriere zu machen. Katja Dörner riet daher dazu, den Frauen Mut zu machen und Netzwerke auch über Fraktionen hinweg zu bilden. Zum Abschluss hatte sie ein Zitat von Rita Süssmuth parat: „Überlasst die Welt nicht den Wahnsinnigen“.
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Warteliste !!
Die LandFrauen reisen 2027 nach Irland!
Vom 21. - 28. Mai 2027 geht es auf die grüne Insel. Dramatische Küsten, lebendige Städte und grüne Hügel – diese Reise führt Sie mitten hinein in die Seele Irlands. Von der pulsierenden Hauptstadt Dublin über die wilde Weite Connemaras bis zu den spektakulären Panoramen am Ring of Kerry erleben Sie eine faszinierende Mischung aus Natur, Geschichte und Lebensfreude.
Ab sofort sind Buchungen möglich. Eine ausführliche Reisebeschreibung und das Anmeldeformular finden Sie hier.
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Anmeldungen unter [email protected]
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Aktion für Demokratie und Nachhaltigkeit heute in Mainz!
Gemeinsam mit dem Zukunftsrat für nachhaltige Entwicklung Rheinland-Pfalz, mit unserer großartigen Mitstreiterin Heike Boomgaarden und ihrem Mann Werner Ollig und mit Unterstützung durch Ministerpräsident Alexander Schweitzer haben wir in der Landeshauptstadt Mainz 500 Vogelbeersetzlinge mit kleinen Botschaften zu Demokratie und Nachhaltigkeit an Passanten verteilt und dabei viele gute Gespräche führen dürfen. Unsere Demokratie ist es wert, geschützt und gepflegt zu werden!
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Traditionelles Baskenland, Weinregion Rioja & grünes Kantabrien - Studienreise der LandFrauen ging nach Nordspanien
Mit 34 Personen startete die Studienreise in Bilbao. Hier wurde die Biskayabrücke, die älteste Schwebefähre der Welt besichtigt. Neben einer Stadtführung stand der Besuch des Guggenheim-Museums auf dem Programm. Auf einer Ausstellungsfläche von 11.000 qm beeindruckt das Museum mit zeitgenössischer Kunst. Aber auch der außergewöhnliche Baustil macht das Museum zu einem Highlight. Von Bilbao ging es weiter nach San Sebastian. Auf dem Weg dorthin gab es einen Abstecher nach Gernika. Gernika wurde im spanischen Bürgerkrieg durch Bombenangriffe fast vollständig zerstört. Das weltberühmte Bild von Pablo Picasso ist als Keramik-Replik zu sehen. Das Seebad San Sebastian zählt zu den schönsten Städten an der baskischen Küste. Über Hondarribia – mit einer auf dem Hügel liegenden Altstadt – ging es über die Grenze nach Sain-Jean-de-Lux. Dieser Ort verdankt seine Bekanntheit der königlichen Hochzeit von Ludwig XIV. mit Marie Theresa. Landeinwärts ging es weiter nach Aihona. Inmitten der grünen Hügel der Pyrenäen ist dieses traditionelle Dorf seit dem Mittelalter Rastplatz für Pilger, die auf dem Jakobsweg unterwegs sind. Ein weiterer Höhepunkt war Pamplona. Bekannt ist Pamplona vor allem durch die Stierläufe, die bereits Ernest Hemingway in seinem Roman „Fiesta“ festhielt. Ein Imbiss im Café Iruna, in dem Ernest Hemingway ein- und ausging, rundete den Besuch ab. Weiter ging es ins Rioja-Tal. Im Rioja Alta, der Region, aus der die besten und teuersten Weine stammen, konnten wir auf einem Weingut eine Weinprobe mit Mittagessen genießen. Anschließend wurde eine der einzigartigsten Kirchen der Welt besucht. Die aus dem 12. Jh. stammende Kathedrale im Städtchen Santo Domingo de la Calzada beherbergt einen eisernen Käfig mit einem Hahn und einer Henne. Diese Tradition geht auf eine Legende um eine deutsche Pilgerfamilie zurück. Als nächstes stand Vitoria-Gasteiz auf dem Programm, die Hauptstadt des Baskenlandes. Hier fand ein Treffen mit einer Frauenkooperative statt. Von Vitoria-Gasteiz ging es wieder zurück nach Suances an die Küste Kantabriens. Hier stand der Besuch der berühmten Höhle von Altamira (UNESCO-Welterbe) auf dem Programm. Mit ihren steinzeitlichen Höhlenmalereien wird sie auch die „Sixtinische Kapelle des Paläolithikums“ genannt. Bei wunderschönem Wetter wurden kleinere Orte entlang der Kantabrischen Küste besucht. Den Abschluss der Reise bildete eine Stadtführung in Santander. Santander verbindet grüne Berglandschaften mit weißem Sandstrand, Herrenhäuser und Villen mit Avantgarde-Architektur, dazu unverwechselbare Spuren der Fischertradition. Höhepunkt war der Besuch der Halbinsel Magdalena. Die ehemalige Sommerresidenz des Königspaares Alfons XIII. und Victoria Eugenie ist heute ein beliebtes Erholungsziel für Touristen und Einheimische. Die Reiseteilnehmerinnen und Reiseteilnehmer waren sich einig, es war eine spannende Reise in eine mit Bergen und Hügeln gesäumte Landschaft, pulsierenden Städten, kleinen Dörfern und sehr viel Kultur und Geschichte entlang des Jakobweges.
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Klimaschutzministerin zu Besuch im Klimagarten der LandFrauen
Die rheinland-pfälzische Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, Katrin Eder, besuchte gemeinsam mit dem Leiter der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, Olaf Nehrbaß, den Klimagarten der LandFrauen in Obererbach.
Der Klimagarten wurde 2023/2024 im Rahmen des von der Landeszentrale für Umweltaufklärung geförderten Projektes „Gärtnern in Zeiten des Klimawandels“ unter Leitung der SWR-Gartenexpertin Heike Boomgaarden angelegt und wird seitdem von einer offenen Gartengruppe der LandFrauen weiterentwickelt und gepflegt. Auf ihrer Sommertour machte nun die Klimaschutzministerin Eder Station in Obererbach. Nach einer Begrüßung durch die Vorsitzende Gerlinde Eschemann ließ sie sich von Heike Boomgaarden durch den Garten, der öffentlich zugänglich ist und sich durch angebrachte QR-Codes von selbst erklärt, führen. Besonders der Raingarden, der durch seinen Wasserspeicher den gesamten Staudengarten versorgt, sowie der Vielfaltgarten mit seinen vielen verschiedenen Pflanzen- und Tomatensorten beeindruckten die Ministerin. Nach dem Rundgang wurden in lockerer Runde bei Kaffee und im mobilen Holzbackofen unter Mithilfe von Karl Kipping hergestelltem Pflaumenkuchen weitere, evtl. förderfähige Gartenthemen diskutiert. Unter den Gästen konnte im Übrigen auch der Vorvorgänger der Ministerin, Dr. Alfred Beth, begrüßt werden.
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Das Chawwerusch-Theater Herxheim im Klimagarten der LandFrauen
Was für eine Aufregung! Zwischen Büschen und Rabatten tauchten seltsame Gartenwesen auf, die laut und vernehmlich protestieren. Tiere und Pflanzen, aber auch Hacke und Schaufel hatten ihre eigenen Meinungen und wollten gehört werden. Die Schauspielerin Felix S. Felix und die Figurenspielerin Claudia Olma erzählten, spielten und sangen von einer lebensprallen, paradiesischen Gartenwelt und den Bedrohungen, die hinter dem Zaun lauern. Es ist fünf vor zwölf! Oder doch schon kurz danach? Es ist etwas aus den Fugen geraten: Die Erde wölbt sich rissig auf, es wachsen Pflanzen, die keiner gesät hat und die auch keiner haben will. Ein giftiger Zwerg verspricht Abhilfe. Mit nachdenklichen und humorvollen Texten spielten die beiden Darstellerinnen auf die Veränderungen und Bedrohungen an, die der Klimawandel mit sich bringt.
Die Vorsitzende der LandFrauen, Gerlinde Eschemann, konnte eine begeisterte Zuschauerschar im sonnigen Klimagarten in Obererbach begrüßen. Und in der Pause gab es leckere Snacks aus dem neuen mobilen Holzbackofen, der im Rahmen eines Leader-Projektes angeschafft wurde und der just zum Theater-Termin seine Premiere feiern durfte. Der Hobby-Bäcker und LandMann Karl Kipping stand den LandFrauen hier hilfreich zur Seite.
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LandFrauen Frischer Wind e.V. feiern 25-jähriges Partnerschaftsjubiläum mit Schlesischen LandFrauen in Dresden
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen den Altenkirchener LandFrauen und den LandFrauen aus dem Kreis Krapkowice in Polen trafen sich Delegationen der beiden Verbände über das Pfingstwochenende in Dresden. Mit dabei waren Frauen der ersten Stunde wie Renate Walterschen, Erika Hüsch und Gertrud Drost, die durch ein zufälliges Zusammentreffen während einer Fortbildung in der Pfalz im Sommer 1998 den Grundstein für die Partnerschaft gelegt haben. Das Treffen begann mit einem Picknick am Zwingerteich mit traditionellem Mohnkuchen, der natürlich nicht fehlen durfte, und Kaffee. Gleich am ersten Abend wurde im Rahmen eines kleinen Festaktes die 25 Jahre währende Partnerschaft gefeiert. Die polnischen LandFrauen überreichten eine Jubiläums-Urkunde mit besten Wünschen von Landrat Sonik und Vizelandrätin Gorzkulla aus Krapkowice sowie einen Partnerschafts-Stammbaum und für alle LandFrauen aus Altenkirchen selbst hergestelltes Gebäck. Die Vorsitzende der Altenkirchener LandFrauen, Gerlinde Eschemann, hatte als Geschenk ein Fotobuch dabei, das die 25 gemeinsamen Jahre mit allen Aktivitäten und Treffen dokumentierte. Bis in den späten Abend wurden Erinnerungen ausgetauscht. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Erkundung von Dresden. Am Vormittag ging es mit dem Bus auf eine Stadtrundfahrt. Die leicht außerhalb der Stadt gelegenen Villenviertel, die drei Elbschlösser, das Blaue Wunder und wunderschöne Parkanlagen wurden besichtigt. Am Mittag ging es zum Orgelspiel in die Frauenkirche. Eine Führung durch die Semperoper und ein Besuch des Grünen Gewölbes durften natürlich nicht fehlen. Am Sonntag nahm man gemeinsam am Pfingstgottesdienst in die Frauenkirche teil. Den krönenden Abschluss bildete der Besuch der Vorstellung „Romeo & Juliette“ in der Semperoper. Beim Abschied gab es lachende und weinende Augen, waren doch die drei gemeinsamen Tage viel zu schnell vergangen. Aber das nächste Treffen ist schon vereinbart: Am 30.06.2026 nehmen beide Verbände gemeinsam am Deutschen LandFrauentag in Essen teil und erkunden anschließend die einstige Bergbauregion mit ihren ehemaligen Zechen. Die LandFrauen bleiben grenzüberschreitend auf Kurs in die Zukunft!
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Die Klimagärtner*innen des LandFrauenverbandes Frischer Wind e.V. besuchen den Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim
Gemeinsam mit der Projektleiterin Heike Boomgaarden, die die LandFrauen auch nach Abschluss des Projektes ratgebend und freundschaftlich begleitet, wurde der 2,3 ha große Hermannshof mit seinen über 2.500 verschiedenen Stauden erkundet. Der 200 Jahre alte Park, der sich heute noch in Privatbesitz befindet, ist eine Forschungs- und Bildungseinrichtung und setzt auf natürliche Prozesse und Biodiversität. Neben den herrlich blühenden Stauden finden sich viele Gehölze und alte Bäume aus aller Welt, wie der Mammutbaum oder ein japanischer Schnurbaum. Am Nachmittag blieb reichlich Gelegenheit, die Zwei-Burgenstadt Weinheim mit ihrer historischen Altstadt zu besuchen.
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Gartenmarkt im Klimagarten der LandFrauen
Bei strahlendem Sonnenschein konnten die LandFrauen des Kreises Altenkirchen viele Besucher zum Gartenmarkt in ihrem Klimagarten in Obererbach begrüßen. Heike Boomgaarden hatte ihren Bus der Vor-Tour-der-Hoffnung bis unters Dach mit bunten Blumen und Pflanzen gefüllt, die am frühen Nachmittag bereits alle ihren Abnehmer gefunden hatten und der guten Sache den stolzen Betrag von 1.050 Euro an Spenden einbrachten. Neben Blumen und Pflanzen konnten Gartendeko, Insektenhotels, Weidenkörbe, Zeitschriften und Trödel erworben, getauscht und gehandelt werden. Sogar ein Drehorgelspieler hatte den Weg nach Obererbach gefunden. Ein buntes Fingerfoodbuffet der LandFrauen rundete das Angebot ab. Zudem konnte der Klimagarten besichtigt werden und wer mochte, konnte selbst Hand anlegen und mithelfen, um den Vielfaltgarten einen Zaun zu setzen.
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LandFrauen besuchten Vietnam - Eine Studienreise in das Land der Drachen und Pagoden
Im Januar startete eine 30-köpfige Reisegruppe des LandFrauenverbandes Frischer Wind e.V. nach Vietnam - ein facettenreiches Land mit einem weltoffenen und herzlichen Volk. Die Reiseteilnehmerinnen und Reiseteilnehmer waren jeden Tag neu von der einzigartigen Geschichte und Kultur, die eng mit dem Westen ist, fasziniert. Von Hanoi, der Hauptstadt Vietnams, ging es zur berühmten Halong-Bucht. Auf einer Dschunke wurde die spektakuläre Szenerie von 1.900 Inseln und Felsspitzen im UNESCO-Weltkulturerbe erkundet. In Zentralvietnam standen Hue, die berühmte Kaiserstadt, und Hoi Ann mit den noch gut erhaltenen alten Straßen und Häusern auf dem Programm. In der ehemals größten Hafenstadt Südostasiens finden sich noch heute zahlreiche vietnamesische, japanische, chinesische und französische Architekturelemente. Der dritte Teil der Reise galt dem Süden Vietnams mit Saigon und dem Mekong-Delta. Auf einer Bootsfahrt wurde das Mekong-Delta mit seinen vielen kleinen Wasserarmen erkundet und in Can Tho die berühmten schwimmenden Märkte besucht. Einblicke in den Vietnamkrieg erhielt die Reisegruppe in den Cu-Chi-Tunneln. Zum Abschluss wurde Saigon – heute Ho-Chi-Minh-Stadt - mit seinen Wahrzeichen der französischen Kolonialzeit besucht. Sie ist die größte Stadt und das wirtschaftlichste Zentrum Vietnams. Die vielen Highlights, von der Rikscha-Fahrt über eine Fahrt mit Motorrollern zu den Dörfern und Reisfeldern in Zentralvietnam bis hin zu Bootsfahrten, teilweise mit kleinen Kanus auf dem Mekong, machten diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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Abschlussfeier des LandFrauen-Projektes Klimagärtnern war zugleich Auftaktveranstaltung für den Garten der Zukunft
Bei strahlendem Sonnenschein konnten 37 Teilnehmer*innen der einjährigen Weiterbildung „Gärtnern in Zeiten des Klimawandels“ ihre Zertifikate und als Anerkennung und gleichzeitig Ansporn einen Apfelbaum entgegennehmen. Die Vorsitzende des LandFrauenverbandes Frischer Wind e.V., Gerlinde Eschemann, konnte Stefanie Lotz und Dr. Alexandra Christ von der Landeszentrale für Umweltaufklärung begrüßen und dankte ihnen noch einmal herzlich für die gewährte Förderung des Projektes. Umweltministerin Katrin Eder hob die Bedeutung der Maßnahme in einer Videobotschaft hervor und dankte ausdrücklich den LandFrauen für ihr Engagement. Auch die Vorsitzende des LandesLandFrauenverbandes Rheinhessen, Ursula Braunewell und ihre Stellvertreterin Irene Frick waren nach Obererbach gekommen und richteten herzliche Grüße an die Gäste. Für Bürgermeister Jüngerich überbrachte der Beigeordnete Wilfried Stahl die Grüße der Verbandsgemeinde. Ein ganz großes Dankeschön sprach die Vorsitzende der Projektleiterin Heike Boomgaarden und ihrem Mann Werner Ollig aus, die mit unermüdlichem Einsatz und großer Leidenschaft immer neue Ideen für den Klimagarten im Gepäck hatten.
Mit dabei hatten sie auch diesmal den Vor-Tour-der-Hoffnung-Bus, der bis unters Dach mit Pflanzen gefüllt war, die gegen eine Spende für den guten Zweck abgegeben wurden. Auch am Kuchenstand gab es eine Spendenbox. So konnte am Ende des Tages eine beträchtliche Summe an die beiden Vertreter der Vor-Tour-der-Hoffnung übergeben werden.
Mit den Teilnehmer*innen feierten viele Gäste den Erfolg und ließen sich von Projektleiterin Heike Boomgaarden durch den Modellgarten führen und sich den Vielfaltgarten, das Milpabeet, den Eichhörnchenwald oder das Raingarden-System erläutern.
Die Sängerin Marie Enganemben heizte mit kölschen Liedern den Gästen ein und sorgte mit ihrem Temperament für ausgelassene Stimmung.
In Obererbach ist während des Projektes ein wunderbarer Naturgarten entstanden, der öffentlich zugänglich und zudem dank moderner Technik selbsterklärend ist. Mit Hilfe von QR-Codes geht Heike Boomgaarden mit Besuchern auf Hörtour.
Alle Teilnehmer und auch spontan einige Gäste erklärten, in der neuen offenen LandFrauen-Gruppe „Mein Garten der Zukunft“ mitzuarbeiten und so den angelegten Modellgarten zu pflegen und weiterzuentwickeln.
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SWR-Wetterbericht kommt aus Obererbach!
Am Vorabend der Abschlussfeier des Weiterbildungsprojektes Klimagärtnern berichtete die SWR-Landesschau über unseren Modellgarten in Obererbach und sendete den Wetterbericht aus dem Westerwald.
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Die Klimagärtner*innen des LandFrauenverbandes Frischer Wind e.V. besuchen den Rosengarten in Zweibrücken
Für die Teilnehmer der Klimagärtner-Weiterbildung der LandFrauen war das 8. Modul „Rosen, Stauden, Blumenzwiebeln“ ein wahrer Augenschmaus. Mit Projektleiterin Heike Boomgaarden ging es nach Zweibrücken in den Rosengarten. Der gärtnerische Leiter des Rosengartens, Heiko Hübscher, führte die Gruppe stolz durch seinen Rosengarten. Auf der 5 ha großen Parkanlage blühen rund 45.000 Rosen in beinahe 2.000 verschiedenen Sorten. Beetrosen, Kletterrosen, Edelrosen, Hochstammrosen, zum Teil mit betörendem Duft, wer wollte sich da für einen Favoriten entscheiden? Wunderschön angelegte, in leuchtenden Farben blühende Staudenbeete und eine Vielzahl Wasserelemente machen den Rosengarten zu einem echten Juwel der Ruhe und Entspannung. Heiko Hübscher erläuterte auf sehr anschauliche und humorvolle Art und Weise, wie der Rosengarten angelegt ist, wie und wann die Rosen geschnitten werden sollten und welche Rosen und Stauden zusammen passen. Der Rosengarten ist ein Biobetrieb, beim Pflanzenschutz wird komplett auf den Einsatz von Fungiziden und Insektiziden verzichtet. Stattdessen wird durch gezielte Bodenpflege und umweltschonende Düngung die Pflanze gestärkt. Und das Ergebnis ist extrem sehenswert.
Letzte Aktualisierung: 19.05.2026